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36 Preisträger gewinnen Deutschen Orchesterwettbewerb in Hildesheim


 

Der 8. Deutsche Orchesterwettbewerb ging am 19. Mai mit einem feierlichen Abschlusskonzert in der Hildesheimer Halle 39 zu Ende. Insgesamt 36 der 115 in den musikalischen Bundeswettstreit gestarteten Orchester schafften den Sprung an die Spitze und erreichten 23 von 25 möglichen Punkten. Für diese hervorragenden Leistungen wurden die Musikerinnen und Musiker mit dem Preis des Deutschen Orchesterwettbewerbs belohnt.

 

Gleich vier Orchester des diesjährigen Wettbewerbes – das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach" (A2 Jugendsinfonieorchester), das Kammerorchester des KIT Karlsruhe (A3 Kammerorchester), die Kammerphilharmonie „musica viva" am Landesgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur (A4 Jugendkammerorchester) sowie cantomano Montabaur (C3b Jugendgitarrenensembles) – brachten ihr Können mit einem wahrhaft herausragenden Wertungsspiel auf den Punkt. In Anerkennung dieser Leistungen vergab die Fachjury die Höchstpunktzahl von 25 Punkten.

 

Jeweils zwei Sonderpreise wurden darüber hinaus in jeden Wettbewerbsteil ausgelobt. Im ersten Abschnitt erhielt das von Knut Hartmann dirigierte Jugend-Sinfonie-Orchester der Städtischen Musikschule Braunschweig den Sonderpreis „Zeitgenössische Musik" für die Interpretation von Julian Lembkes „...dann in die Elemente!" (2008). Der Sonderpreis „Best Performance" der Volksbanken und Raiffeisenbanken für Jugendorchester ging an das CalypsonicSteelOrchestra unter der Leitung von Werner M. Weidensdorfer.

 

Im zweiten Teil erspielte sich der Orchesterverein Hilgen 1912 e.V. – Oelberger Musikverein Burscheid 1876 mit Johannes Sterts Fantasie "Bachseits" für großes Blasorchester (2011) den Sonderpreis "Zeitgenössische Musik". Über den Sonderpreis „Best Performance" freute sich musica viva aus Montabaur, die Kammerphilharmonie am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Thomas Jung.


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